Eisenbahn-Infrastruktur
Strecken

Die Ferrocarril Central Andino S. A. (FCCA) ist eine peruanische Gesellschaft, die den Eisenbahnverkehr von Lima in das peruanische Anden-Hochland betreibt. Das 591 km lange Schienennetz hat Endpunkte an den Orten Cerro de Pasco, Huancayo, La Oroya und Callao an der Küste. Die Strecke nach Huancayo wurde in den 1880er Jahren von dem US-Amerikaner Henry Meiggs erbaut und war bis 2005 die höchste normalspurige Eisenbahnstrecke der Welt mit einem Scheitelpunkt bei 4.781 m über dem Meeresspiegel bei La Galera. Die Strecke an der Küste von Arica wurde zwischen 1880 und 1928 von Chile betrieben

Die Peruanische Südbahn führt in Normalspur (insgesamt 915 km) vom Pazifikhafen Matarani bei Mollendo über Arequipa nach Juliaca, wo sie sich teilt. Der östliche Streckenzweig führt nach Puno am Titicaca-See und der westliche nach Cusco, von wo aus eine Schmalspurstrecke weiter nach Quillabamba führt.



Küste von Arica
Peru
- Zwangszuschlag -
1925

Pro Plebescito Tacna und Arica



Küste von Arica
Peru
- Zwangszuschlag -
1928

Pro Tacna und Arica



Küste von Arica
Peru
- Zwangszuschlag -
1928

Pro Tacna und Arica



Küste von Arica
Typ American
Peru
1930

Pro Tacna und Arica



Strecke in Andenschlucht
Peru
20. 12. 1936

Flugpostausgabe



Andenklasse mit Personenzug
Höchster Punkt (4.817 m)
Peru
1. 2. 1937

Bilder aus Peru



Andenklasse mit Personenzug
Höchster Punkt (4.817 m)
Peru
4/1937

Bilder aus Peru



Zentralbahn
Strecke im Höllental
Peru
12/1948

Bilder aus Peru

 


Zentralbahn
Strecke im Höllental
Peru
23. 3. 1949

Bilder aus Peru



Zentralbahn
Strecke im Höllental
Peru
2. 11. 1949

Bilder aus Peru