Eisenbahn-Infrastruktur
Eisenbahnbrücken
 
Hohenzollernbrücke
Eisenbahn-Infrastruktur
Hohenzollernbrücke

Im Jahre 1859 ist in Höhe von Rheinstrom-Kilometer 688,5 die zweigleisige Dombrücke errichtet worden, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts dem angewachsenen Verkehr nicht mehr gerecht wurde. Sie wurde deshalb von 1907 bis 1911 durch die Hohenzollernbrücke ersetzt, die aus drei nebeneinander liegenden Brückenteilen mit jeweils drei Eisenfachwerkbögen (Durchfahrtöffnungen) in Längsrichtung zur Aufnahme von vier Eisenbahngleisen und einer Straße bestand. Nach 1945 erfolgte der Wiederaufbau, der 1959 abgeschlossen wurde, nur noch für die zwei Eisenbahnbrücken, die von 1986 bis 1989 um eine dritte ergänzt wurden. Als Ersatz für die weggefallene Straßenbrücke wurden an die äußeren Eisenbahnbrücken Geh- und Radwege angesetzt.

Die drei Brückenzüge haben jeweils eine Länge von 409,19 m bei Stützweiten der einzelnen Überbauten von 118,88 m + 167,75 m + 122,56 m. Die Breite der drei nebeneinander liegenden Brücken beträgt zusammen ungefähr 29,5 m.



Köln Hbf/Dombrücke
Deutsches Reich
11. 5. 1924

Ansichten



Brücke über den Templiner See
Hohenzollernbrücke/Göltzschtalbrücke
Deutschland
6. 11. 1990

1. Jahrestag der Grenzöffnung



VT 115 als Trans-Europ-Expreß
Hohenzollernbrücke
Deutschland
5. 10. 2006

Für die Wohlfahrtspflege



Typ Atlantic/S 3/6/CP G 1 2215
Hohenzollernbrücke
NMR X mit Personenzug
Tschad
30. 9. 2013

Historische Dampflokomotiven



Japan
23. 10. 2013

Welterbe